Sprengungen 2008 und 2009

14.November 2009
Baumsprengung, Pilsbach

Ein durch Sturmschaden umgestürzter Baum, wäre aufgrund der gefährlichen Lage nicht zum Aufarbeiten mit der Motorsäge gewesen.
In solchen Situationen ist das Absprengen die einfachste und ungefährlichste Lösung.
Eine kleine Menge Sprengstoff (0,7 kg) reichten aus, um die Situation zu entschärfen.

 

10.Oktober 2009
Baumsprengung, Pilsbach

Am 10. Oktober wurde ein alter Sturmschaden eines vergangenen Untwetters beseitigt.

Der Baum wurde im unwegsamen Gelände vom Sturm samt Wurzelstock umgelegt. An ein entfernen des Baumes mittels Kettensäge war durch den Umstand, dass sich der Wurzelstock über dem Stamm befand nicht zu denken.

Die erste der Beiden Sprengungen wurde unter dem Wurzelstock vorbereitet. Die neu angeschaffte Bohrmaschine und das neue Notrstromaggregat (aus dem LF-A der FF Pilsbach) verrichteten beim Bohren der Löcher in die Buche gute Arbeit.

Im Anschluss an diese erfolgreiche Sprengung wurde der Stamm in der Mitte mittels Kettensäge geschwächt und entlang des Stammes mit mehreren kleineren Ladungen zerteilt.

Innsgesamt wurden bei beiden Sprengungen 3,5kg Sprengstoff verwendet um den Wurzelstock abzusprengen und den Stamm zu zerteilen.


 

25.Juli 2009
Wurzelstocksprengung in Pilsbach

In Oberpilsbach plant eine Weggemeinschaft einen bestehenden Forstweg zu verbreitern. Diese Vorhaben wurde von sechs massiven Wurzelstöcken behindert. Um diese schnell und kostengünstig beseitigen zu können, nahm der Obmann der Weggemeinschaft Kontakt mit dem Sprengstützpunktleiter Alois Schirl auf.
Am Samstag den 25. Juli besichtigen die Kameraden des Sprengstützpunktes Vöcklabruck diese Wurzelstöcke und waren einstimmig der Meinung, dass diese ohne Gefahr durch eine Sprengung sauber zu entfernen seinen. Die Wurzelstöcke wurden unterhalb des Wurzelwerkes mehrmals mit Sprengstoff geladen und gesprengt.
Durch die Wucht der Detonation wurden die Wurzelstöcke mehrere Meter in den Wald geschleudert. Durch die genaue dosierte Sprengladung wurden nur die Wurzelstöcke und das auf ihnen anhaftende Erdreich entfernt und somit der Sprengkegel klein gehalten.
Ein Vorteil dieser Vorgehensweise ist auch, dass das anhaftende Erdmaterial durch die Erschütterung von den Wurzelstöcken entfernt wird, und somit diese ohne zusätzliche Reinigung weiterverarbeitet werden können.


 

 

19.Juli 2008
Sprengung Baumstamm, Ungenach

Am 19. Juli wurde in Ungenach ein Baumstamm abgesprengt. Zu beachten ist die Größe des Stammes.

 

31.Mai 2008
Sprengung Garage, Oberaschau

Am 31.Mai 2008 wurde eine Garagensprengung durchgeführt.

Das verschließen der Bohrlöcher mit PU-Schaum wurde bei dieser Sprengung erfolgreich getestet.
Zum abdecken der Garage wurden einige Äste verwendet.


 

11.April 2008
Stocksprengungen Manning und Redlham

Am 11. April 2008 wurden zwei Sprengungen durchgeführt.
Zuerst wurde eine Stocksprengung in der Gemeinde Manning und anschließend in der Gemeinde Redlham durchgeführt.



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